Mario, die Schnecke aus dem Wald,
Auf einem grünen Teich ganz kalt
Sich auf einem Blatte treiben lieβ
Und an keinen der scharfen Steine stieβ
Es verstärkte sich der Wind
Entfernte ihn von Frau und Kind
Und er auf seinem Blatt
Fühlte sich hilflos und matt
Welch ein Sturm, sagte Mario
Eine kleine Brise war das Szenario
Er auf seinem Blatt drauf
Machte sich zu neuen Ufern auf
Die Seefahrt ist ein Vergnügen
Das Leben als Matrose würde ihm genügen
Und er werde soweit fahren
Bis sich die Ozeane ihm offenbaren
Mehr Wind kam auf
Zum Glück hatte er ein Haus
Um weiter zu treiben
Und nicht zu leiden
Bunte Fische als seine Begleiter
Er schipperte immer weiter
Von einem Stein eine Schildkröte schaut
Was er sich da alles so traut
Mario, die Schnecke, wurde ans Ufer gespült
Seine Familie war ganz aufgewühlt
Erwartete ihn mit einem Raunen
Und Mario war voller Staunen.
(Übersetzung Petra Linzbach vom spanischen Original
"Mario caracol" von Sergio Scarone Pérez
aus dem Buch "Venganza de Luz"
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